Nachrichten des Rallye Team Hessisches Bergland e.V.
im ADAC

2018

Bereits im August hatte der Verein, noch ohne gegründet zu sein, die längste Wertungsprüfung
des deutschen Rallyeweltmeisterschaftslaufes außerhalb des Truppenübungsplatzes Baumholder
organisiert. Die Rallyeleitung des ADAC im Saarland hatte ihm diese Ehre zugedacht.
Die Wertungsprüfung „Grafschaft um Veldenz“ an der Mosel mit 29 Wertungsprüfungskilometer
war abzusichern. 320 Sportwarte der Streckensicherung und 56 Funker mussten koordiniert werden,
um die Sicherheit zu gewährleisten. Zur Zufriedenheit aller Rennsportler hat der Verein dies in seiner
Vor-Gründungsphase bewerkstelligt.

11 Sportwarte unseres Vereins nutzten die Gelegenheit um die Rallycross-Weltmeisterschaft
auf dem Estering in Buxtehude zu besuchen.

Seit dem 25. 10.2018 ist unser Verein beim Registergericht, Amtsgericht Fritzlar als Verein eingetragen
und wir dürfen den Zusatz e.V. (eingetragener Verein) führen.

Am 7. November fand der erste Mitgliederabend im Vereinslokal statt. Hauptthema war
die Nachschau zur 4. Rallye Hessisches Bergland im vergangenen Frühjahr sowie die Organisation
der Rallye 70 - Hessisches Bergland am 16.11.2019 als Endlauf des DMSB-Rallye-Cup.

2019

Die erste Mitgliederversammlung und der anschließende Neujahrsempfang fand am 13. Januar statt.

Die Schwalm-Eder-Kreis-News berichten darüber:


 

Die HNA berichtet über uns:

 

Fit für die Saison 2019

rthb - Fit für die Saison! Am 24.02.2019 hat das Rallye Team Hessisches Bergland (rthb) - eine Schulung für seine Sportwarte
der Streckensicherung durchgeführt. 33 Sportwarte waren der Einladung gefolgt, um sich einen ganzen Tag lang für den Einsatz
bei den vom rthb unterstützten Rallyes ausbilden zu lassen. Ausführlich wurden vom AusbildungsleiterDirk Schade die
Aufgaben, Rechte und Pflichten der Sportwarte vorgestellt. Die Ausbildung wurde mit einem schriftlichen Test abgeschlossen.

Sportwarte der Streckensicherung leisten mit ihrer Arbeit an und auf den Rennstrecken einen entscheidenden Beitrag innerhalb der
Streckensicherung. Sie gewährleisten eine schnelle und effektive Kommunikation zwischen Rallyeleitung und Rallyefahrer.
Bei Unfällen sind diese Sportwarte die ersten Helfer am verunglückten Fahrer oder Fahrzeug. Somit tragen sie eine große
Verantwortung bei ihren Einsätzen. Dabei arbeiten sie immer im Team, das heißt, es sind immer mindestens zwei Sportwarte
gemeinsam an einem Posten eingesetzt. Der organisatorische Aufbau und Ablauf einer Rallye und die Hierarchie der Verantworlichkeit
wurde ebenso besprochen, wie die Vorgehensweise bei einem Unfall oder einer Störung durch Dritte.
Hier hat der rthb schon einige Erfahrungen vorzuweisen. Konfliktbewältigung in kritischen Situationen durch Deeskaltion sind
wichtige Bestandteile der Ausbildung. Am Nachmittag konnte Ausbildungsleiter, Dirk Schade, den Teilnehmern noch
ein besonderes Bonbon bieten. Vereinsmitglied Horst Rotter war mit Beifahrer in seinem Rallye Opel-Adam gekommen und
die Teilnehmer hatten die Möglichkeit zu erlernen wie man Personen aus dem Rallyefahrzeug bergen kann und wie man das
H.A.N.S. (head and neck support), ein System, welches Hals- und Nackenverletzung vermeiden soll und den Helm abnehmen kann.
Die vom rthb ausgebildeten lizenzierten Sportwarte können nicht nur bei Rallyes sondern auch bei anderen
Automobilsportveranstaltungen vom Kartsport bis zum Rundstreckenrennen eingesetzt werden.